Tiroler Nusskuchen einfach gemacht
Tiroler Nusskuchen ist einer meiner liebsten Kastenkuchen! Durch die Nüsse im Teig ist er super saftig und die geraspelte Schokolade[…]
Mehr dazuNusskuchen in der Kastenform ist ein echter Klassiker – saftig, nussig und einfach gemacht. Egal ob zum Sonntagskaffee, für Gäste oder als Kuchen auf Vorrat: Er gelingt fast immer, lässt sich gut aufbewahren und schmeckt oft am nächsten Tag sogar noch besser. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Nüsse sich am besten eignen, worauf du beim Backen in der Kastenform achten solltest und wie du den Kuchen ganz einfach variieren oder länger haltbar machen kannst.
Für Nusskuchen eignen sich am besten Haselnüsse oder Mandeln. Haselnüsse geben dem Kuchen ein mild-nussiges Aroma und sind besonders beliebt für klassische Rezepte. Mandeln sind etwas leichter im Geschmack und sind die perfekte Ergänzung. Daher nutze ich gerne eine Mischung aus beidem. Wer es noch intensiver mag, kann auch Walnüsse nutzen. Du kannst die Nüsse gemahlen oder grob gehackt verwenden oder beides kombinieren, um mehr Textur zu bekommen. Auch Pekannüsse funktionieren, vor allem in Kombination. Wichtig ist: Die Nüsse sollten frisch sein, da sie sonst schnell ranzig schmecken und das Aroma beeinträchtigen. Wer will, kann die Nüsse vor dem Backen kurz anrösten. Das macht den Geschmack noch intensiver.

Der Nusskuchen ist ein absoluter Klassiker, den du in so gut wie jeder Form backen kannst. Mir schmeckt er in der Kastenform am besten und daher habe ich diese auch für das Rezept verwendet. Damit das garantiert klappt, habe ich hier 5 einfache Tipps:
Den Nusskuchen kannst du einfach mit Puderzucker bestreuen oder mit geschmolzener Schokolade und gehackten Nüssen oder Krokant dekorieren.
Nusskuchen lässt sich auch ohne Mehl oder komplett glutenfrei backen. Ein Kuchen mit vielen Nüssen bietet die perfekte Grundlage dafür. Statt Weizenmehl kannst du gemahlene Nüsse, Mandeln oder glutenfreies Mehl wie Buchweizen-, Reismehl oder fertige Mehlmischungen verwenden. Wichtig ist dabei, das Verhältnis von feuchten und trockenen Zutaten anzupassen. Gemahlene Nüsse binden weniger Flüssigkeit als Mehl. Ein zusätzlicher Löffel Speisestärke oder ein Ei mehr kann helfen, die Struktur zu stabilisieren. Wer es ganz mehlfrei will, setzt auf eine Kombination aus Eiern, gemahlenen Nüssen und etwas Backpulver. Das ergibt einen besonders saftigen, dichten Kuchen ohne auf Geschmack verzichten zu müssen.
Nusskuchen aus der Kastenform ist ideal zum Aufbewahren. Da die Nüsse von Grund auf viel Fett enthalten, bleibt er mehrere Tage saftig und schmeckt oft am zweiten Tag sogar noch besser. Luftdicht verpackt hält er sich bei Zimmertemperatur etwa 4 bis 5 Tage. Wichtig: Erst komplett auskühlen lassen, bevor du ihn einpackst, sonst bildet sich Kondenswasser. Du kannst Nusskuchen sogar gut einfrieren. Am besten in Scheiben schneiden, einzeln verpacken und nach Bedarf auftauen. So hast du immer ein Stück Kuchen auf Vorrat, ohne Qualitätsverlust. Wenn du Lust auf ein Stück hast, am besten bei Raumtemperatur auftauen lassen.
Tiroler Nusskuchen ist einer meiner liebsten Kastenkuchen! Durch die Nüsse im Teig ist er super saftig und die geraspelte Schokolade[…]
Mehr dazu
Hat es Dir geschmeckt? Hast Du Verbesserungsvorschläge? Hast du etwas anders gemacht, eine kreative Zutat ausprobiert oder einfach eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar und lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Dein Feedback inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere HobbybäckerInnen!
Rezept bewerten