Schnelles Naan Brot
Naan ist das indische Fladenbrot, das zu Currys, Dals oder Tandoori-Gerichten einfach dazugehört. Außen leicht gebräunt, innen weich und fluffig[…]
Mehr dazuPita ist eines der bekanntesten Brote der mediterranen Küche. Flach, weich und mit der typischen Tasche zum Befüllen, passt es perfekt zu Falafel, Gyros, Hummus oder frischem Salat. Selbstgemachte Pita hat den Vorteil, dass sie besonders frisch schmeckt, du die Zutaten kontrollierst und die Fladen direkt nach dem Backen noch warm auf den Tisch kommen. Mit ein paar simplen Kniffen gelingt dir dieses Brot auch ohne viel Erfahrung und du holst dir ein Stück Griechenland oder Orient direkt in deine Küche.
Weil sie frisch aus dem Ofen unvergleichlich schmeckt: außen leicht gebräunt, innen weich und bereit zum Befüllen. Du kannst sie pur genießen, herzhaft oder süß füllen und hast immer ein Brot, das sich an deine Mahlzeit anpasst. Selbstgemachte Pita ist schnell gemacht, unkompliziert und bringt ein Stück orientalisches Lebensgefühl in deine Küche.

Der Name „Pita“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet schlicht „Fladen“ oder „Kuchen“. Das Brot selbst hat jedoch eine noch längere Tradition, die weit in den östlichen Mittelmeerraum und den Nahen Osten zurückreicht. Bereits in der Antike wurden ähnliche Fladenbrote im Lehm- oder Steinofen gebacken. Pita gilt deshalb als eines der ältesten Brote der Welt und ist heute in vielen Kulturen verankert – von Griechenland über die Türkei bis hin zu arabischen Ländern. Traditionell wird sie heiß serviert und oft mit den Händen gegessen, entweder pur, als Beilage oder gefüllt.
Die Tasche in der Pita bildet sich durch das schnelle Aufgehen des Teigs bei hoher Hitze. Sobald die Fladen in den heißen Ofen oder in die Pfanne gelegt werden, verdampft das Wasser im Teig rasant, und der Dampf drückt die beiden Teigschichten auseinander. Dadurch entstehen zwei Lagen, die nach dem Abkühlen eine Tasche ergeben, die sich perfekt befüllen lässt. Entscheidend ist eine gleichmäßig hohe Temperatur, damit sich die Pita gleichmäßig aufbläht.
Pita lässt sich wunderbar in einer heißen Pfanne zubereiten, was vor allem praktisch ist, wenn kein Ofen zur Verfügung steht oder du kleinere Mengen backen möchtest. Am besten eignet sich eine gusseiserne Pfanne, da sie die Hitze optimal speichert. Wichtig ist, dass der Teigfladen nicht zu dick ausgerollt wird und die Pfanne richtig heiß ist. Auch in der Pfanne bildet sich so die charakteristische Tasche, und die Pita erhält zusätzlich leichte Röstaromen.
Pita ist ein echtes Multitalent und lässt sich mit nahezu allem kombinieren. Besonders beliebt ist sie gefüllt mit Falafel, Hummus oder gegrilltem Fleisch wie Gyros und Schawarma. Aber auch als Beilage zu Currys, Suppen oder frischen Salaten oder als Dip zu Tsatsiki macht sie eine gute Figur. Wer es süß mag, kann Pita mit Honig, Nusscreme oder Obst füllen und so in eine Dessertvariante verwandeln. Genau diese Vielseitigkeit macht sie weltweit so beliebt.
Naan ist das indische Fladenbrot, das zu Currys, Dals oder Tandoori-Gerichten einfach dazugehört. Außen leicht gebräunt, innen weich und fluffig[…]
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