2 h, 7 Min. Brot & Brötchen 0.00 / 5,00

Pita selber machen

Pita ist eines der bekanntesten Brote der mediterranen Küche. Flach, weich und mit der typischen Tasche zum Befüllen, passt es perfekt zu Falafel, Gyros, Hummus oder frischem Salat. Selbstgemachte Pita hat den Vorteil, dass sie besonders frisch schmeckt, du die Zutaten kontrollierst und die Fladen direkt nach dem Backen noch warm auf den Tisch kommen. […]

Pita aus der Pfanne
Pita Stück
Pita nah
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Pita ist eines der bekanntesten Brote der mediterranen Küche. Flach, weich und mit der typischen Tasche zum Befüllen, passt es perfekt zu Falafel, Gyros, Hummus oder frischem Salat. Selbstgemachte Pita hat den Vorteil, dass sie besonders frisch schmeckt, du die Zutaten kontrollierst und die Fladen direkt nach dem Backen noch warm auf den Tisch kommen. Mit ein paar simplen Kniffen gelingt dir dieses Brot auch ohne viel Erfahrung und du holst dir ein Stück Griechenland oder Orient direkt in deine Küche.

Warum du selber gemachte Pita lieben wirst

Weil sie frisch aus dem Ofen unvergleichlich schmeckt: außen leicht gebräunt, innen weich und bereit zum Befüllen. Du kannst sie pur genießen, herzhaft oder süß füllen und hast immer ein Brot, das sich an deine Mahlzeit anpasst. Selbstgemachte Pita ist schnell gemacht, unkompliziert und bringt ein Stück orientalisches Lebensgefühl in deine Küche.

Pita Stück

Herkunft und Tradition der Pita

Der Name „Pita“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet schlicht „Fladen“ oder „Kuchen“. Das Brot selbst hat jedoch eine noch längere Tradition, die weit in den östlichen Mittelmeerraum und den Nahen Osten zurückreicht. Bereits in der Antike wurden ähnliche Fladenbrote im Lehm- oder Steinofen gebacken. Pita gilt deshalb als eines der ältesten Brote der Welt und ist heute in vielen Kulturen verankert – von Griechenland über die Türkei bis hin zu arabischen Ländern. Traditionell wird sie heiß serviert und oft mit den Händen gegessen, entweder pur, als Beilage oder gefüllt.

Wie entsteht die typische Tasche in der Pita?

Die Tasche in der Pita bildet sich durch das schnelle Aufgehen des Teigs bei hoher Hitze. Sobald die Fladen in den heißen Ofen oder in die Pfanne gelegt werden, verdampft das Wasser im Teig rasant, und der Dampf drückt die beiden Teigschichten auseinander. Dadurch entstehen zwei Lagen, die nach dem Abkühlen eine Tasche ergeben, die sich perfekt befüllen lässt. Entscheidend ist eine gleichmäßig hohe Temperatur, damit sich die Pita gleichmäßig aufbläht.

Pita in der Pfanne backen

Pita lässt sich wunderbar in einer heißen Pfanne zubereiten, was vor allem praktisch ist, wenn kein Ofen zur Verfügung steht oder du kleinere Mengen backen möchtest. Am besten eignet sich eine gusseiserne Pfanne, da sie die Hitze optimal speichert. Wichtig ist, dass der Teigfladen nicht zu dick ausgerollt wird und die Pfanne richtig heiß ist. Auch in der Pfanne bildet sich so die charakteristische Tasche, und die Pita erhält zusätzlich leichte Röstaromen.

Welche Gerichte passen besonders gut zu Pita?

Pita ist ein echtes Multitalent und lässt sich mit nahezu allem kombinieren. Besonders beliebt ist sie gefüllt mit Falafel, Hummus oder gegrilltem Fleisch wie Gyros und Schawarma. Aber auch als Beilage zu Currys, Suppen oder frischen Salaten oder als Dip zu Tsatsiki macht sie eine gute Figur. Wer es süß mag, kann Pita mit Honig, Nusscreme oder Obst füllen und so in eine Dessertvariante verwandeln. Genau diese Vielseitigkeit macht sie weltweit so beliebt.

Fünf Tipps für perfekte Pita

  • Sehr heiß backen. Die Pfanne also gut vorheizen, damit sich die typische Tasche bildet.
  • Teig dünn und gleichmäßig ausrollen. So backen die Fladen gleichmäßig und blähen sich optimal auf.
  • Pita nach dem Backen in Tücher wickeln. Dadurch bleibt sie weich und biegsam.
  • Variationen ausprobieren. Sesam, Schwarzkümmel oder Olivenöl im Teig bringen neue Geschmacksnoten.
  • Übriges Pita einfrieren. So hast du immer leckeres Brot zur Hand.
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Pita selber machen

Keine Bewertung

Selbstgemachte Pita ist ein Genuss – weich, luftig und perfekt für alle Arten von Füllungen.

Vorbereitung 2 hours
Pro Brot 7 minutes
Gesamt 2 hours 7 minutes
Warme Pita-Fladen auf Teller mit Oliven
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Du benötigst Equipment

6 Brote

Zutaten Zutaten

  • 500 g Weizenmehl Typ 405 oder Dinkelmehl Typ 630
  • 300 ml Wasser lauwarm
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 30 ml Olivenöl +6 EL mehr zum Bestreichen
  • 8 g Salz

Zubereitung Zubereitung

  • Löst die Hefe im lauwarmen Wasser auf. Kippt das Hefewasser zu den restlichen Zutaten in eine Schüssel. Verknetet den Teig zu einer glatten Kugel, deckt ihn ab und lasst ihn eine Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur ruhen.
  • Teilt den Teig in 6 gleich große, ca. 150g schwere Stücke. Rollt diese zu Kugeln. Deckt sie nochmal ab und lasst sie weitere 30 Minuten ruhen.
  • Rollt die Kugeln ca. 0,5cm dick aus. Stecht sie mehrmals mit einer Gabel ein. Bestreicht sie von einer Seite mit Olivenöl. 
    Legt diese in eine heiße Pfanne. Bestreicht in der Zwischenzeit die Oberseite ebenfalls mit Olivenöl. Sobald Blasen auf dem Teig zu sehen sind, könnt ihr das Pita umdrehen. Ca. 3-4 Minuten pro Seite solltet ihr sie bei mittlerer Hitze backen.
    Backt die Pita nacheinander aus. Die fertigen Brote könnt ihr im Ofen bei 40 Grad warm halten.
Nährwertangaben: Pita selber machen
Angaben pro Portion
Kalorien
344
% Tagesbedarf*
Fett
 
5
g
8
%
Gesättigte Fettsäuren
 
1
g
6
%
Mehrfach ungesättigte Fette
 
1
g
Einfach ungesättigte Fette
 
3
g
Natrium
 
521
mg
23
%
Kalium
 
91
mg
3
%
Kohlenhydrate
 
64
g
21
%
Zucker
 
0.2
g
0
%
Eiweiß
 
9
g
18
%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer 2000-Kalorien-Ernährung
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