Kürbis Cupcakes
Kürbis Cupcakes sind die perfekte Verbindung aus saftigem Rührteig, herbstlichen Gewürzen und einem cremigen Topping. Sie bringen nicht nur Farbe[…]
Mehr dazuDieser Kürbis-Marmorkuchen verbindet das Beste aus zwei Welten: Die klassische Marmoroptik trifft auf die saftigen Rührteig und das dezente Aroma von Kürbis. Für mich ist dieser Kuchen die perfekte Antwort auf kühle Herbsttage. Er bleibt tagelang frisch, ist unkompliziert zu backen und überzeugt mit seiner Farbvielfalt auf jeder Kaffeetafel.

Für besonders feines Kürbispüree ist die Garmethode entscheidend. Am besten eignet sich das Backen oder Dämpfen der Kürbisstücke, da so wenig Wasser in den Kürbis gelangt und der Geschmack erhalten bleibt. Nach dem Garen die Kürbiswürfel einfach kurz abkühlen lassen und dann mit einem Pürierstab oder in der Küchenmaschine fein pürieren. Wer extra glattes Püree möchte, streicht es zusätzlich durch ein Sieb. Ist das Püree dennoch sehr flüssig, kannst du es in einem feinen Mulltuch oder Kaffeefilter abtropfen lassen, bis es die gewünschte Konsistenz hat. So erhältst du ein cremiges, aromatisches Püree und die Basis für einen saftigen, aber nicht „klitschigen“ Marmorkuchen.
Fertiges Kürbispüree aus der Dose (z. B. „Pumpkin Puree“) ist besonders praktisch, wenn es schnell gehen muss oder kein frischer Kürbis zur Hand ist. Für Marmorkuchen eignet sich die ungesüßte Variante am besten. Wichtig: Bei importiertem Püree aus den USA handelt es sich oft um eine andere Kürbissorte als Hokkaido, was Geschmack und Farbe leicht verändern kann. Die Konsistenz ist meist optimal, sodass du das Püree direkt verwenden kannst.
Damit der typische Marmoreffekt wie beim klassischen Marmorkuchen entsteht, sollten Kürbis- und Schokoteig nicht zu flüssig sein. Als erstes gibst du beide Massen abwechselnd in die Form und ziehst mit einer Gabel spiralförmig durch. Mische gründliche, aber nicht zu oft, sonst verschwimmen die Farben. So entsteht das schöne Muster, das beim Anschnitt für einen Hingucker sorgt.
Kürbis gut abtropfen lassen: Zu viel Feuchtigkeit macht den Kuchen klitschig.
Backpulver und Natron kombinieren: Das sorgt für extra Volumen und lockere Krume.
Nicht zu heiß backen: 180 °C reichen meist, damit der Kuchen langsam durchgart und nicht trocken wird.
Backform gut einfetten: Vor allem bei Gugelhupfformen ist das entscheidend.
Kuchen vor dem Anschneiden vollständig abkühlen lassen: So bleibt die Marmorierung schön sichtbar und der Kuchen löst sich perfekt aus der Form.
Kürbis Cupcakes sind die perfekte Verbindung aus saftigem Rührteig, herbstlichen Gewürzen und einem cremigen Topping. Sie bringen nicht nur Farbe[…]
Mehr dazu

Hat es Dir geschmeckt? Hast Du Verbesserungsvorschläge? Hast du etwas anders gemacht, eine kreative Zutat ausprobiert oder einfach eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar und lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Dein Feedback inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere HobbybäckerInnen!
Rezept bewerten