1 h, 35 Min. Gugelhupf 0.00 / 5,00

Kürbis-Marmorkuchen

Dieser Kürbis-Marmorkuchen verbindet das Beste aus zwei Welten: Die klassische Marmoroptik trifft auf die saftigen Rührteig und das dezente Aroma von Kürbis. Für mich ist dieser Kuchen die perfekte Antwort auf kühle Herbsttage. Er bleibt tagelang frisch, ist unkompliziert zu backen und überzeugt mit seiner Farbvielfalt auf jeder Kaffeetafel. Welcher Kürbis ist am besten für […]

Kürbis-Marmorkuchen Gugelhupf
Kürbis-Marmorkuchen Stück
Kürbis-Marmorkuchen ganz

Dieser Kürbis-Marmorkuchen verbindet das Beste aus zwei Welten: Die klassische Marmoroptik trifft auf die saftigen Rührteig und das dezente Aroma von Kürbis. Für mich ist dieser Kuchen die perfekte Antwort auf kühle Herbsttage. Er bleibt tagelang frisch, ist unkompliziert zu backen und überzeugt mit seiner Farbvielfalt auf jeder Kaffeetafel.

Welcher Kürbis ist am besten für Marmorkuchen?

  • Hokkaido ist unkompliziert, muss nicht geschält werden und liefert ein kräftiges Orange sowie ein leicht nussiges, süßes Aroma.
  • Butternut hat ein noch feineres, mild-süßes Fruchtfleisch, das sich besonders gut pürieren lässt und dem Kuchen eine samtige Textur verleiht.
  • Muskatkürbis ist ebenfalls geeignet, bringt aber ein noch intensiveres Aroma mit.
Klassische Halloween-Kürbisse sind für Kuchen meist zu faserig und enthalten viel Wasser. Sie werden daher nicht empfohlen.
Kürbis-Marmorkuchen Stück

Wie püriert man Kürbis besonders fein und wie verhindert man, dass das Püree zu wässrig wird?

Für besonders feines Kürbispüree ist die Garmethode entscheidend. Am besten eignet sich das Backen oder Dämpfen der Kürbisstücke, da so wenig Wasser in den Kürbis gelangt und der Geschmack erhalten bleibt. Nach dem Garen die Kürbiswürfel einfach kurz abkühlen lassen und dann mit einem Pürierstab oder in der Küchenmaschine fein pürieren. Wer extra glattes Püree möchte, streicht es zusätzlich durch ein Sieb. Ist das Püree dennoch sehr flüssig, kannst du es in einem feinen Mulltuch oder Kaffeefilter abtropfen lassen, bis es die gewünschte Konsistenz hat. So erhältst du ein cremiges, aromatisches Püree und die Basis für einen saftigen, aber nicht „klitschigen“ Marmorkuchen.

Kann ich fertiges Kürbispüree aus der Dose nehmen?

Fertiges Kürbispüree aus der Dose (z. B. „Pumpkin Puree“) ist besonders praktisch, wenn es schnell gehen muss oder kein frischer Kürbis zur Hand ist. Für Marmorkuchen eignet sich die ungesüßte Variante am besten. Wichtig: Bei importiertem Püree aus den USA handelt es sich oft um eine andere Kürbissorte als Hokkaido, was Geschmack und Farbe leicht verändern kann. Die Konsistenz ist meist optimal, sodass du das Püree direkt verwenden kannst.

So gelingt das Marmorieren perfekt

Damit der typische Marmoreffekt wie beim klassischen Marmorkuchen entsteht, sollten Kürbis- und Schokoteig nicht zu flüssig sein. Als erstes gibst du beide Massen abwechselnd in die Form und ziehst mit einer Gabel spiralförmig durch. Mische gründliche, aber nicht zu oft, sonst verschwimmen die Farben. So entsteht das schöne Muster, das beim Anschnitt für einen Hingucker sorgt.

5 Tipps für perfekten Kürbis-Marmorkuchen

Kürbis gut abtropfen lassen: Zu viel Feuchtigkeit macht den Kuchen klitschig.
Backpulver und Natron kombinieren: Das sorgt für extra Volumen und lockere Krume.
Nicht zu heiß backen: 180 °C reichen meist, damit der Kuchen langsam durchgart und nicht trocken wird.
Backform gut einfetten: Vor allem bei Gugelhupfformen ist das entscheidend.
Kuchen vor dem Anschneiden vollständig abkühlen lassen: So bleibt die Marmorierung schön sichtbar und der Kuchen löst sich perfekt aus der Form.

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Kürbis-Marmorkuchen ganz

Kürbis-Marmorkuchen

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Dieser Kürbis-Marmorkuchen vereint saftigen Teig mit herbstlichen Gewürzen – perfekt für die Kaffeetafel oder als Mitbringsel.

Vorbereitung 45 minutes
Zubereitung 50 minutes
Gesamt 1 hour 35 minutes
Kürbis-Marmorkuchen Gugelhupf
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Du benötigst Equipment

12 Stück

Zutaten Zutaten

  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Zimt, Ingwer und Muskat
  • 250 g Kürbispüree ca. 300g frischer Kürbis, hier Hokkaido
  • 30 g Kakaopulver
  • 100 g Zartbitterschokolade

Zubereitung Zubereitung

  • Schneidet den Kürbis in Stücke und dämpft ihn weich. Alternativ könnt ihr ihn auch bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für 20 Minuten im Ofen backen.
    Püriert den Kürbis mit 2-3 EL Kochwasser und lasst das Püree abkühlen.
  • Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Fettet eure Gugelhupfform gründlich ein.
    Verrührt die Butter mit dem Zucker. Gebt die Eier einzeln dazu und rührt sie jeweils eine Minute unter. 
    Vermischt Mehl, Backpulver und die Gewürze. Gebt alles zusammen mit dem Kürbispüree zum Teig.
  • Füllt die Hälfte des Teiges in eure Form. 
    Verrührt den restlichen Teig mit dem Kakaopulver und verteilt den dunklen Teig ebenfalls in der Form. 
    Zieht mit einer Gabel Achten durch beide Teigschichten, damit sie sich leicht vermischen können. 
    Backt den Kuchen ca. 50 Minuten und lasst ihn anschließend vollständig auskühlen.
  • Stürzt den Gugelhupf aus der Form. Schmelzt die Schokolade über einem Wasserbad.
    Verteilt die geschmolzene Schokolade auf der Oberfläche des Gugelhupfs, sodass ein paar Tropfen davon nach unten laufen. Alternativ könnt ihr auch den ganzen Kuchen mit Schokolade bestreichen.
Nährwertangaben: Kürbis-Marmorkuchen
Angaben pro Portion
Kalorien
382
% Tagesbedarf*
Fett
 
19
g
29
%
Gesättigte Fettsäuren
 
11
g
69
%
Transfettsäuren
 
1
g
Mehrfach ungesättigte Fette
 
1
g
Einfach ungesättigte Fette
 
5
g
Cholesterin
 
90
mg
30
%
Natrium
 
191
mg
8
%
Kalium
 
123
mg
4
%
Kohlenhydrate
 
50
g
17
%
Zucker
 
20
g
22
%
Eiweiß
 
6
g
12
%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer 2000-Kalorien-Ernährung
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